Ein typisches Haus in Fityeháza, das bereits mehrfach nachträglich abgedichtet wurde – jedoch ohne echten Erfolg. Moderne Technologie allein reicht nicht aus, wenn sie nicht korrekt angewendet wird. In dieser Fallstudie zeigen wir, wie unser Expertenteam die früheren Ausführungsfehler korrigierte und durch präzises Injizieren dauerhafte Trockenheit sicherstellte.
Fityeháza ist eine ruhige Gemeinde im südlichen Zala-Gebiet, unweit von Nagykanizsa. Dort steht ein klassisches Einfamilienhaus, dessen Besitzer in den letzten Jahren bereits Versuche zur Beseitigung der Feuchteschäden unternahm – leider mit mäßigem Erfolg.
Ausgangslage: Was war das Problem?
Vor etwa fünf Jahren wurden die feuchten Wände bereits injiziert, doch der Abstand der Bohrlöcher betrug 15-20 cm – deutlich zu weit. Das Ergebnis war unbefriedigend: die Wände blieben feucht, Salpeterbildung und abblätternder Putz traten erneut auf.
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Nach dem Entfernen der alten Putzschicht waren die Spuren der früheren Injektion deutlich sichtbar: Die Abdichtungssubstanz verteilte sich nur geringfügig um die Bohrlöcher, was durch festeren, dichteren Putz um diese Bereiche bestätigt wurde. Andere Wandabschnitte blieben jedoch weiterhin feucht und porös.
Bei der Inspektion bestätigten wir, dass die vorherige Methode durch zu große Bohrlochabstände den kapillaren Feuchtigkeitsaufstieg nicht effektiv unterbinden konnte.
Lösungsvorschlag: Dichtere Bohrlochanordnung – garantierter Erfolg
Mit unserem Fachwissen injizierten wir nun in einem Abstand von 5-6 cm – deutlich dichter als zuvor. Diese enge Bohrreihenfolge sorgt dafür, dass das Dichtmittel die gesamte Wandstruktur durchdringt und den Feuchtigkeitsweg zuverlässig blockiert. Im Vergleich zur alten Methode wurde so das Drei- bis Vierfache der Abdichtungsmenge eingebracht – für einen deutlich wirksameren Schutz.
Ausführung
Unser Team führte die Bohrungen und die neue Injektion gemäß technischen Vorgaben durch – sorgfältig, systematisch und zielgerichtet. Das Haus verfügt nun über eine echte, funktionierende Abdichtung: Die Wände können trocknen und der Eigentümer kann sorglos eine neue Putzschicht auftragen. Dieser Fall zeigt: Technik allein reicht nicht – entscheidend ist ihre fachgerechte, präzise Anwendung für nachhaltige Ergebnisse.





